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Auszug aus einem Interview mit dem Urheber der Path Physikopraktik aus der Fachzeitschrift für Praktopädie:
Wie schaut es mit der Zukunft der Praktopädie aus?
Wissenschaftstheoretisch ist das Konzept jetzt rund, da braucht man nicht mehr viel Neues machen. Deshalb sieht es vielleicht nach außen hin ruhiger aus, aber das heißt nicht, dass nicht gearbeitet wird, da tut sich viel. Wir haben ein neues Forschungsinstitut gegründet, dass wird demnächst ein spendenbegünstigter Verein. Nächstes Jahr wird es eine konzertierte Projektsammlung geben. Da sitzen jetzt kluge Leute dran und versuchen, Lebensweisenkonzepte zu optimieren: Wie können Praktiker auf Bedürfnisse der Klienten reagieren, die Kommunikation verbessern. Schließlich werden wir eine Anbindung mit interuniversitären Kollegen in Seggau (interuniversitäres Kolleg für Gesundheit und Entwicklung Schloss Seggau/Graz, Anm. d.Red.) schaffen, wo unsere Leute faktisch auf universitärem Niveau abschließen und den Master of Science machen können. Für die Zukunft ist ein PHD-Studium mit der Universität Moson geplant, wobei der Lehrgang in Neusiedl am See abgehalten werden wird, das wird in den nächsten 2 bis 3 Jahren umgesetzt. Damit haben wir hier eine wirklich anerkannte Forschungseinrichtung.




